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Betreff: Bewerbung als Pornodarstellerin – [Dein Name]
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich interessiere mich für die Tätigkeit als Pornodarstellerin und möchte mich hiermit bei Ihnen bewerben. Ich bin [Alter] Jahre alt und komme aus [Wohnort]. Meine Maße sind [Größe], [Gewicht], und ich habe [besondere Merkmale].
Ich bin offen für verschiedene Genres und bereit, an professionellen Produktionen teilzunehmen. Anbei finden Sie einige aktuelle Bilder von mir. Ich würde mich über eine Gelegenheit zu einem persönlichen Casting oder einer Zusammenarbeit sehr freuen.
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]
[Kontaktinformationen]
1. Gagen für Anfängerinnen
• Solo-Szenen: Für Szenen, in denen nur eine Darstellerin vor der Kamera ist (z.B. Masturbation), kannst du als Anfängerin zwischen 300 und 800 Euro pro Dreh erwarten.
• Girl-Girl-Szenen: Wenn du in lesbischen Szenen mit einer anderen Darstellerin agierst, liegen die Gagen meist etwas höher. Hier könntest du zwischen 700 und 1.500 Euro pro Szene verdienen.
• Boy-Girl-Szenen: Heterosexuelle Szenen, in denen du mit einem männlichen Darsteller arbeitest, bieten oft die höchsten Gagen für Anfängerinnen. Diese können im Bereich von 800 bis 2.000 Euro pro Szene liegen, abhängig von der Produktionsfirma und der Art der Szene.
2. Art der Szenen
• Spezialgenres: Für bestimmte Nischen wie BDSM, Fetisch oder andere Genres kann es spezielle Gagen geben, die oft über dem Durchschnitt liegen, da diese Kategorien eine kleinere Zielgruppe haben, aber oft höher bezahlt werden.
• Anzahl der Partner: In Szenen mit mehreren Partnern oder speziellen Anforderungen (z.B. Hardcore-Szenen) können die Gagen höher sein, da solche Szenen als körperlich und emotional herausfordernder gelten.
3. Zusätzliche Einnahmequellen
• Private Content-Plattformen: Viele Darstellerinnen verdienen zusätzlich durch Plattformen wie OnlyFans oder ManyVids, wo sie selbst produzierte Inhalte direkt an ihre Fans verkaufen. Die Einkünfte hier können stark variieren und reichen von einigen hundert Euro bis zu mehreren tausend Euro im Monat, abhängig von der Reichweite und dem Content.
• Exklusive Verträge: Manche Produktionsfirmen bieten Exklusivverträge an, bei denen du für einen festen Zeitraum nur für diese Firma arbeitest. Diese Verträge können eine monatliche Bezahlung garantieren, die oft höher ist als der Verdienst für einzelne Drehs, aber sie schränken deine Freiheit ein, für andere Firmen zu arbeiten.
4. Faktoren, die den Verdienst beeinflussen
• Erfahrung und Bekanntheit: Je mehr Erfahrung und Bekanntheit du erlangst, desto höher können deine Gagen werden. Stars in der Branche verdienen deutlich mehr, oft im Bereich von 2.000 bis 10.000 Euro pro Szene oder mehr.
• Verhandlungen: Wenn du eine Agentur hast, die für dich verhandelt, könnte sie dir bessere Gagen sichern, als wenn du direkt mit der Produktionsfirma verhandelst.
• Anzahl der Produktionen: Wie oft du arbeitest, beeinflusst natürlich auch dein Einkommen. Anfängerinnen drehen in der Regel weniger als etablierte Darstellerinnen.
5. Verdienst im Vergleich zu langfristigen Einnahmen
Während die anfänglichen Gagen verlockend sein können, ist es wichtig zu bedenken, dass diese Einnahmen nicht regelmäßig sind. Du wirst vermutlich nicht jeden Tag oder jede Woche arbeiten, daher solltest du deine Einnahmen sorgfältig planen und bedenken, dass das Einkommen schwanken kann.
1. Kontaktaufnahme und Einladung
Nachdem du dich bei userer Agentur oder Produktionsfirma beworben hast (normalerweise per E-Mail mit Fotos und Infos über dich), wirst du möglicherweise zu einem Casting eingeladen. In der Einladung erfährst du:
• Den Ort und die Zeit des Castings
• Was du mitbringen sollst (z.B. Ausweisdokumente, vielleicht zusätzliche Fotos oder Videos)
• Ob es spezielle Anforderungen gibt (z.B. welche Art von Szenen oder Themen besprochen werden)
2. Vorbereitung
• Körperpflege: Achte darauf, gepflegt und fit zu erscheinen. Körperpflege (Haarentfernung, Hautpflege usw.) ist in der Branche oft ein wichtiges Thema.
• Outfit: Es kann nützlich sein, mehrere Outfits mitzunehmen. Etwas Körperbetontes oder Unterwäsche wird oft erwartet, damit die Casting-Agenten oder Produzenten sich einen Eindruck von deinem Körper machen können. Gleichzeitig solltest du dich in deinem Outfit wohlfühlen.
• Selbstbewusstsein: Casting-Direktoren suchen nach Selbstbewusstsein und Professionalität. Sei vorbereitet, über dich selbst zu sprechen und klare Antworten zu geben.
3. Das eigentliche Casting
a) Vorstellungsgespräch
Das Casting beginnt oft mit einem Gespräch. Der Regisseur oder Casting-Agent wird dir Fragen stellen, um mehr über dich zu erfahren, wie zum Beispiel:
• Persönliche Fragen: Wie alt bist du? Woher kommst du? Welche Erfahrungen hast du bereits vor der Kamera? Warum möchtest du in die Pornoindustrie einsteigen?
• Grenzen und Vorlieben: Es wird oft gefragt, was du bereit bist zu tun und wo deine Grenzen liegen. Dies ist wichtig, da es dir ermöglicht, von Anfang an klarzustellen, was für dich akzeptabel ist und was nicht.
• Verfügbarkeit: Du wirst gefragt, wie oft du arbeiten kannst und ob du für bestimmte Arten von Szenen offen bist (heterosexuell, homosexuell, Fetisch, usw.).
b) Fotoshooting
Nach dem Gespräch gibt es oft ein kurzes Fotoshooting. Dabei werden sowohl Gesichts- als auch Ganzkörperfotos gemacht, oft in verschiedenen Outfits, manchmal auch in Unterwäsche oder nackt. Es ist wichtig, dabei locker und professionell zu bleiben.
c) Probedreh oder Probeaufnahmen
In einigen Castings kann es zu Probeaufnahmen kommen, besonders bei größeren Produktionen oder wenn du dich für eine spezifische Szene bewirbst. Ein Probedreh kann in zwei Arten erfolgen:
• Soft Casting: Bei manchen Castings wirst du lediglich vor der Kamera posieren und dich in Bewegung zeigen, aber es gibt keine echte Aktion. Es geht darum, zu sehen, wie du vor der Kamera aussiehst und ob du locker und natürlich wirken kannst.
• Hard Casting: In manchen Fällen könnte das Casting auch einen echten Szenedreh beinhalten, bei dem du eine kurze Szene drehst, um zu zeigen, wie du mit Partnern interagierst und wie gut du dich vor der Kamera verhältst.
Es ist wichtig, dass du dich in keiner Phase des Castings zu etwas gedrängt fühlst. Seriöse Agenturen und Produktionsfirmen respektieren immer deine Grenzen.
4. Gesundheitliche Aspekte
Oft wird von dir erwartet, dass du ein aktuelles Gesundheitszeugnis vorlegst, das zeigt, dass du auf sexuell übertragbare Krankheiten getestet wurdest. In der Branche ist es üblich, regelmäßig auf STIs getestet zu werden, und bei einigen Castings wird schon im Vorfeld danach gefragt.
5. Feedback und Ergebnisse
Nach dem Casting erhältst du normalerweise nicht sofort eine Antwort. Die Firma oder Agentur wird dich kontaktieren, wenn sie dich für geeignet hält. Einige Firmen geben Feedback zu deinem Auftritt, andere melden sich nur, wenn sie dich für eine Rolle oder eine Produktion auswählen.
6. Verträge und Verhandlungen
Solltest du für eine Rolle ausgewählt werden, wird dir ein Vertrag vorgelegt, den du sorgfältig lesen solltest. Dieser Vertrag legt fest:
• Vergütung: Wie viel du pro Szene oder Dreh verdienst
• Art der Szenen: Welche Szenen oder Rollen du übernimmst
• Rechte an den Aufnahmen: Wer die Rechte an den erstellten Inhalten hat und wo diese veröffentlicht werden
• Zeitrahmen: Wie lange du für die Produktion zur Verfügung stehen musst
Es ist ratsam, einen Anwalt oder einen erfahrenen Berater hinzuzuziehen, um sicherzustellen, dass der Vertrag fair ist und alle deine Rechte schützt.
7. Deine Rechte und Sicherheit
Es ist wichtig zu betonen, dass du immer die Kontrolle über deinen Körper und deine Entscheidungen hast. Egal wie das Casting abläuft, du hast das Recht, „Nein“ zu sagen, wenn du dich bei einer Situation unwohl fühlst. Seriöse Produktionsfirmen und Agenturen respektieren diese Grenzen und behandeln ihre Darsteller mit Respekt und Professionalität.
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